Das kennen wir alle: Man bekommt spät abends Lust auf einen Snack und greift dann zu den Resten vom Abendessen – Hühnchen oder Rindfleisch. Doch bevor man damit anfängt, sollte man sich fragen: Ist das unbedenklich?
Die „Gefahrenzone“ verstehen
Die sogenannte „Gefahrenzone“ bezeichnet den Temperaturbereich zwischen 4 °C (40 °F) und 60 °C (140 °F).
In diesem Bereich können sich Bakterien wie Salmonellen, E. coli und Staphylococcus aureus sehr schnell vermehren und ihre Anzahl unter optimalen Bedingungen etwa alle 20 Minuten verdoppeln.
Daher steigt das Risiko für gegartes Fleisch, wenn es zu lange in diesem Bereich verbleibt.
Hühner: ein Nährboden für Bakterien
Rohe Hähnchenbrust mit Rosmarin, Knoblauch und Pfefferkörnern, selektiver Fokus. Kulinarische Zutaten
Hühnerfleisch ist besonders gefährlich, weil:
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